Informationen rund um Tauschkriterien, Export Bestimmungen von Europaletten, Einwegpaletten,Gitterboxen und anderen Ladungsträgern

Tauschkriterien für Europaletten und Gitterboxen

NICHT TAUSCHBARE EUROPALETTEN:
 
Wenn Europaletten einen oder mehrere der folgenden Schäden aufweisen, sind die Paletten nicht tauschfähig und müssen nach den Bestimmungen des UIC Merkblattes 435-4 repariert werden.
Ein Boden- oder Deckrandbrett ist so abgesplittert, dass mehr als ein Nagel- oder Schraubenschaft sichtbar ist.     
Die Markierung EUR rechts sowie die Zeichen einer Bahn links fehlen.     
Ein Brett fehlt.     
Ein Klotz fehlt oder ist so gespalten, dass mehr als ein Nagel sichtbar ist.     
Ein Brett ist quer oder schräg gebrochen.     
Mehr als zwei Boden- oder Deckrandbretter sind so abgesplittert, daß mehr als ein Nagel- oder Schraubenschaft sichtbar ist.     
 
Weitere Merkmale (Schlechter Allgemeinzustand):

Die Tragfähigkeit ist nicht mehr gewährleistet (morsch und faul, starke Absplitterungen).
Die Verschmutzung ist so stark, dass die Ladegüter verunreinigt werden.
Starke Absplitterungen sind an mehreren Klötzen vorhanden.
Offensichtlich sind unzulässige Bauteile verwendet worden (z.B. zu dünne Bretter, zu schmale Klötze).

NICHT TAUSCHBARE EUROGITTERBOXEN:

Wenn Eurogitterboxen einen oder mehrere der folgenden Schäden aufweisen, sind die Gitterboxen nicht
tauschfähig und müssen nach den Bestimmungen des UIC Merkblattes 435-4 repariert werden.
Der Steilwinkelaufsatz oder die Ecksäulen verformt sind.     
Die Vorderwandklappen nicht mehr geöffnet oder nicht mehr geschlossen werden können.     
Der Bodenrahmen oder die Füße so verbogen sind, dass die Eurogitterbox nicht mehr gleichmäßig auf den vier Füßen steht oder nicht mehr ohne Gefahr gestapelt werden kann.     
Die Rundstahlgitter gerissen sind, so dass die Drahtenden nach innen oder nach außen ragen (eine Masche pro Wand darf fehlen).     
Ein Brett fehlt oder gebrochen ist.     
Das Zeichen der Bahn/Palettenorganisation und/oder das Zeichen EUR (im Oval) fehlen oder unleserlich sind.     
Der Allgemeinzustand durch Rost oder Verschmutzung so schlecht ist, dass Ladegüter verunreinigt werden können.

Tragfähigkeit Europaletten und Gitterboxen

Die Europalette ist bei der Auflagerung im Regal oder auf der Gabel eines Flurförderfahrzeuges
für folgende Lasten ausgelegt:

 

  • 1000 kg, (Nennlast) wenn die Last beliebig auf der Palettenoberfläche verteilt ist.
  • 1500 kg, wenn die Last auf der Palettenoberfläche gleichmäßig verteilt ist.
  • 2000 kg, wenn die Last in kompakter Form vollflächig und gleichförmig auf der gesamten Palettenoberfläche aufliegt.

Im Stapel beträgt die zusätzliche Auflast der untersten Palette maximal 4000 kg, wenn sie sich auf einer ebenen, horizontalen und starren Fläche befindet und die Auflast horizontal und vollflächig aufliegt.

Reparaturbestimmungen Europaletten und Gitterboxen

Europaletten, die nicht dem in den Tauschkriterien vorgegebenen Zustand entsprechen, müssen nach UIC 435-4 repariert werden.

Die Reparatur von Europaletten ist nur mit einer Lizenz von der EPAL möglich.
Die Reparatur von Europaletten ohne Zulassung durch die EPAL wird juristisch verfolgt.
 
Es dürfen nur maßhaltige Teile gemäß UIC 435-2 und UIC 435-4 verwendet werden.
Die reparierte Europalette muß nach der Reparatur wieder die gleichen technischen Eigenschaften wie eine neue Europalette aufweisen.

IPPC-Standard ISPM Nr. 15

Mit dem  für Holzverpackungsmaterial wurden pflanzengesundheitliche Behandlungs- und Überwachungsmaßnahmen festgelegt, um das Risiko der Ausbreitung von Schadorganismen durch Holzverpackungsmaterial im internationalen Handel zu reduzieren.

Der Standard gilt für alle Arten von Holzverpackungsmaterial, das einen Übertragungsweg für Schadorganismen und somit eine Gefahr hauptsächlich für lebende Bäume darstellen kann. Davon betroffen ist Holzverpackungsmaterial wie z.B. Lattenkisten, Kisten, Packkisten, Stauholz, Paletten, Kabeltrommeln und Spulenkörper.

Ausgenommen von den Anforderungen des Standards sind auf Grund eines geringen Risikos folgende Gegenstände:

Holzverpackungsmaterial, das vollständig aus dünnem Holz hergestellt wurde (mit einer Dicke von 6 mm oder weniger)
Holzverpackungen, die vollständig aus Holzwerkstoffen hergestellt wurden, wie Sperrholz, Pressholz, OSB-Faserplatten oder Furnier, die unter Nutzung von Klebstoff, Hitze oder Druck oder einer Kombination daraus hergestellt wurden
Fässer für Wein und Spirituosen, die während der Herstellung erhitzt wurden
Geschenkkisten für Wein, Zigarren und andere Warenarten, die aus Holz hergestellt wurden, das so behandelt oder hergestellt worden ist, dass sie frei von Schadorganismen sind Sägemehl, Holzspäne und Holzwolle.

Die in diesem Standard beschriebenen anerkannten phytosanitären Maßnahmen bestehen aus Behandlung, Fertigung und Markierung. Als anerkannte Behandlung wird z.B. die Hitzebehandlung angesehen. Hierbei muss das Holzverpackungsmaterial entsprechend eines besonderen Zeit–Temperatur-Plans behandelt werden, bei dem eine ununterbrochene Mindesttemperatur von 56 Grad Celsius für mindestens 30 Minuten erreicht werden muss, und zwar durch den gesamten Querschnitt des Holzes (einschließlich seines Kerns). Das Holzverpackungsmaterial muss aus entrindetem Holz gefertigt sein. Durch das Aufbringen der Markierung wird anzeigt, dass die international anerkannten phytosanitären Maßnahmen angewendet wurden.

Natur pur

Holz gehört zu den wenigen nachwachsenden Rohstoffen unserer Erde.
Das verwendete Holz fällt zum Großteil bei der Durchforstung unserer heimischen Wälder an.
Zur mechanischen Bearbeitung des Holzes wird wenig Energie verwendet und kein Wasser verbraucht oder verunreinigt.
Walddurchforstung nennt man den forstwirtschaftlichen Einschlag zugunsten
des Lebensraumes der kräftigen Bäume und ist somit für den Erhalt eines gesunden Waldes sehr wichtig.

Kammertrocknung

Vorschriften für die Behandlung von Verpackungsholz beim Export in Drittländer

Nach Auskunft des Pflanzenschutzdienstes sowie eigener Recherchen bestehen derzeit für folgende Länder Einfuhrbestimmungen für Packmittel und Paletten aus Holz:

Ägypten
Gemäß vorläufiger SPS-Notifizierung Umsetzung des ISPM 15 zum 01.10.2005.
Quelle: G/SPS/N/EGY/2 vom 6. September 2005

Algerien
Umsetzung des ISPM 15 seit 05.08.2009
Quelle: Journal Officiel de la Republique Algérienne No. 23

Argentinien
Umsetzung des ISPM 15 seit 01.06.2005.
Quelle:Expediente N° S01:361077/04 del Registro del MINISTERIO ECONOMÍA Y DE LA PRODUCCIÓN ley N°4084 de Impòrtation de Vegetales

Australien
Umsetzung des ISPM 15 seit 01.09.2004. Das Holz muss vollständig frei von Rinde sein. Eine Packing Declaration ist zusätzlich abzugeben. Alternativ können die australischen Vorschriften für Cargo Container angewandt werden. Dann gilt bei Trocknung oder Begasung allerdings die 21-Tage-Frist für den Versand. Für Sperrholz gilt, nicht jedoch für andere Werkstoffe, dass es innerhalb von 3 Monaten nach der Herstellung versendet werden muss. Ausnahmen: Sperrholz aus Fiji, Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand, Vanuatu und West-Samoa ist innerhalb von 21 Tagen nach der Herstellung zu versenden. Quelle: AQIS - Cargo Containers - aktuelle Version

Bolivien
Umsetzung des ISPM 15 seit den 03.09.2005. Quelle: G/SPS/N/BOL/9 vom4. Juli 2005

Brasilien
Umsetzung des ISPM 15 seit dem 16.05.2006. Bei der Einfuhr von Verpackungsmaterial aus Holz aus Ländern, die bereits den ISPM 15-Standard umgesetzt haben, genügt als Nachweis die international vorgesehene Markierung. Zusätzlich wird den brasilianischen Kontrolleuren die Möglichkeit einer Nachschau eingeräumt. Weitere Behandlungsnachweise sind nicht erforderlich. Quelle: NORMATIVE INSTRUCTION N°4 vom 6. Januar 2004

Chile
Seit 01.06.2005 Umsetzung des ISPM 15. Frei von Rinde. Quelle: ESTABLECE REGULACIONES CUARENTENARIAS PARA EL INGRESO EMBALAJES DE MADERA (Resolucìon)

China
Am 01.01.2006 erfolgte die endgültige Umsetzung des ISPM 15, wodurch die Zeugnispflicht für Holzpackmittel bzw. Holzpaletten und die Notwendigkeit einer Nonwood Packing Material Declaration für Holzwerkstoffe entfiel. Es ist zudem entrindetes Holz zu verwenden. Die Markierung der Holzpaletten/Holzpackmittel muss beim Öffnen des Containers sichtbar sein.Quelle: G/SPS/N/CHN/42/Add.1, 28 February 2005; General Administration for Quality Supervision, Inspection and Quarantine Notice No. 11 and No. 32 (2005)

Costa Rica
Umsetzung des ISPM 15 seit 19.03.2006. Quelle: G/SPS/N/CRI/35/Add.2 vom 31. Oktober 2005

Dominikanische Republik
Umsetzung des IPPC-Standards ISPM 15 ab 01.07.2006. Quelle: G/SPS/N/DOM/2 vom 7. Juli 2006

Ecuador
Umsetzung des ISPM 15 seit 30.09.2005. Quelle: G/SPS/N/ECU/5, 21. Juli 2005

Elfenbeinküste
Beschränkungen für Materialien, die Krankheiten ins Land schleppen können. Für Verpackungen wird ein PGZ verlangt

EU
Innerhalb der EU findet der ISPM 15 keine Anwendung. Für Lieferungen aus Drittländern mit Ausnahme der Schweiz gilt der ISPM 15 seit 01.03.2005. Es ist entrindetes Holz zu verwenden. Für Packmittel aus Vollholz aus europäischen Drittländern, die als Waren (not in use) eingeführt werden, bestehen keine Anforderungen.  Quelle: Richtlinie 2004/ 102/ EG der Kommission vom 5. Oktober 2004

Französisch-Polynesien
Ab 2006 Übernahme des IPPC-Standards. Quelle: Arrete no. 740 CM, modifié le 6 dezembre 2007

Guatemala
Umsetzung des ISPM 15 seit 26.05.2005. Quelle G/SPS/N/GTM/34 vom 26. Mai 2005  

Honduras
Umsetzung des ISPM 15 seit dem 25.02.2006. Quelle: G/SPS/N/HND/11 vom 3. Februar 2006

Indien
Seit01.11.2004 gilt: 1:1 Übernahme des IPPC-Standards ISPM 15. Entrindetes Holz. Keine Anforderungen an Holzwerkstoffe. Quelle: PART 2 SECTION 3 SUB SECTION II OF THE GAZETTE OF – NOTIFICATION of the Government of India MINISTRY OF AGRICULTURE, New Delhi the 31st May, 2004  

Indonesien
Umsetzung des ISPM 15 ab September 2009. Es ist eine Packing Declaration abzugeben. Quelle: G/SPS/N/IDN/27 vom 29. Mai 2006, G/SPS/N/IDN/27/Add.1 vom 20. April 2009 und "The Regulation of the Minister of Agriculture, No.: 12/Permentan/OT.140/2/2009"

Iran
Umsetzung des ISPM 15 seit 1.1.2010. Quelle: Julius Kühn-Institut

Israel
Umsetzung des ISPM 15 ab 23.06.2009
Quelle: G/SPS/N/ISR7, G/SPS/N/ISR8 vom 18.06.2009 und Plant Import Regulations vom Februar 2009

Jamaika
Umsetzung des ISPM 15 ab 01.01.2011. Quelle: G/SPS/N/JAM/13 vom 10. August 2010

Japan
Umsetzung des ISPM 15 seit 01.04.2007. Quelle: Implementation of ISPM No. 15 from April 2007 – Communication from Japan vom 06. Oktober 2006  

Jordanien
Seit 12.01.2006 Übernahme des IPPC-Standards. Quelle: G/SPS/N/JOR/14vom12. Januar 2006

Kamerun
Seit 2006 Übernahme des IPPC-Standards ISPM 15. Quelle: Arrete no. 003/06/A/MINADER/SG/DRCQ/SDRSQV/SQV du 3 Avril 2006

Kanada
Übernahme des IPPC-Standards ISPM 15 ab 02.01.2004. Entrindetes Holz, frei von Schädlingsbefall sowie Anzeichen davon. Quelle: Entry Requirements for Wood Packaging Materials Produced all Areas Other Than the Continental United States - D-98-08, June 9, 2005(5th Revision)

Kasachstan
Umsetzung des ISPM 15 seit1.7.2010 gemäß Beschluss 318/2010 der Zollunion zwischen Kasachstan, Russland und Weißrussland.

Kenia
Einführung des ISPM 15 ab 01.01.2006. Quelle: G/SPS/N/KEN/30 und Specific Import Requirement auf www.kephis.org

Kolumbien
IPPC-Standard ISPM 15 ab 15.09.2005. Quelle: RESOLUCION No. 003294 (22 de Diciembre de 2004), Por la cual se modifica el articulo 12° de la Resoluciòn 1079 del 3 de junio de 2004

Kuba
IPPC-Standard ISPM 15 ab 01.10.2008
Quelle: G/SPS/N/CUB/16; 25 June 2008

Kroatien
Einführung des ISPM 15 ab 01.01.2007. Quelle: Plant health inspection of consignments being imported into the of Croatia containing wood packing material

Libanon

Einführung des ISPM 15 ab 09.03.2006. Quelle: Mitteilung des Head of Agriculture Import, Export Department Lebanese ministry of Agriculture

Lesotho
IPPC-Standard ISPM 15 seit 01.10.2010
Quelle: Julius Kühn-Institut

Malaysia
Einführung des ISPM 15 ab 01.01.2010. Es wird eine sechsmonatige Übergangsregelung gewährt. Quelle: Notifizierung G/SPS/N/MYS/24 und Notice on Implementation of ISPM 15 for Imports

Mexiko
Seit 16.9.2005 gilt ausschließlich ISPM 15. Quelle: SECRETARIA DE MEDIO AMBIENTEY RECURSOS NATURALES - NORMA Oficial Mexicana NOM-144-SEMARNAT-2004

Mosambik
Umsetzung des ISPM 15 seit 01.06.2009
Quelle: Boletim da Republica - Publicação oficial da Rebublica de Moçambique

Neuseeland
1:1 Übernahme des IPPC-Standards ISPM 15 seit 16.04.2003.Frei von Rinde, Erdreich und Schädlingsbefall. Alternativ können die neuseeländischen Vorschriften angewandt werden. Quelle: Import Health Standard – Wood Packaging Material from All Countries – Pursuant to Section 22 of the Biosecurity Act (1993) ISSUED: 1 May 2006  

Nicaragua
Umsetzung von ISPM 15 empfohlen. Die WTO-Notifizierung liegt vor. Das Datum der Einführung ist noch nicht festgelegt. Quelle: G/SPS/N/NIC/32 vom 14. März 2006

Nigeria
Umsetzung des ISPM 15 seit 01.04.2004.

Norwegen
Umsetzung des ISPM 15 ab 01.01.2008. Quelle:G/SPS/N/Nor/23 vom 24.07.2007  

Oman
Umsetzung des ISPM 15 seit 01.12.2006. Quelle: G/SPS/N/OMN/8 vom 2. August 2006

Panama
Umsetzung des ISPM 15 seit 17.02.2005. Quelle: G/SPS/N/PAN/44 vom 15. April 2005

Paraguay
Einführung des ISPM 15 ab 16.11.2005. Quelle: G/SPS/N/PRY/2 vom 16 November 2005

Peru
Umsetzung des IPPC-Standards ISPM 15 seit 01.09.2005. Quelle: G/SPS/N/PER/99 vom 15. Juli 2005

Philipinen
Umsetzung des IPPC-Standards ISPM 15 seit 01.01.2005. Kennzeichnung mit dem IPPC-Logo erst ab dem 01.07.2005. Quelle: BPI QURANTINE ADMINISTRATIVE ORDER – GUIDELINES FOR REGULATING WOOD PACKAGING MATERIAL INVOLVED IN INTERNATIONAL TRADE

Russland
Umsetzung des ISPM 15 seit1.7.2010 gemäß Beschluss 318/2010 der Zollunion zwischen Kasachstan, Russland und Weißrussland.

Samoa
Umsetzung von ISPM 15 ab Juli 2007. Quelle: Julius Kühn-Institut

Schweiz
Umsetzung des IPPC-Standards ISPM 15 seit 01.03.2005. Die Einhaltung des ISPM 15 gilt jedoch nicht für EU-Mitgliedsstaaten. Quelle: G/SPS/N/CHE/35 vom5. Februar 2004

Senegal
Umsetzung des IPPC-Standards ISPM 15 seit 15.08.2010. Quelle:G/SPS/N/SEN/5 vom 26.03.2010

Seychellen
Umsetzung des ISPM 15 seit 01.03.2006. Quelle: Mitteilung der Plant Quarantine Unit Plant Protection Services Section
Südafrika
Umsetzung des IPPC-Standards ISPM 15 seit 01.01.2005. Quelle: G/SPS/N/ZAF/18 vom 27 April 2004  

Südkorea
Seit 01.06.2005 Übernahme des IPPC-Standards ISPM 15. Bei Wiederverwendung der Holzverpackung hat eine erneute Behandlung sowie Kennzeichnung zu erfolgen. Quelle: G/SPS/N/KOR/138/Add.1 vom28. April 2005  

Syrien
Umsetzung des ISPM 15 seit 01.04.2006. Quelle: Rundnote Nr. 300(43/122)383 vom 12 Februar 2006

Suriname
Umsetzung des ISPM 15 seit 15.06.2010
Quelle: Rationale for phytosanitary requirements (Art. VII 2c), 15.06.2010

Taiwan
Umsetzung des ISPM 15 seit 01.11.2005. Quelle: G/SPS/N/TPKM/41/Rev.1/Add.1. vom 21. Oktober 2005
http://www.baphiq.gov.tw/public/Data/08209412671.pdf

Trinidad und Tobago
Umsetzung des ISPM 15 empfohlen
Quelle: G/SPS/N/TTO/5 vom 21. September 2005  

Tuerkei
Umsetzung des ISPM 15 seit 01.01.2006. Verwendung von entrindetem Holz. Quelle: Regulation on Marking Wood Packaging Material for Phytosanitary Measures – Reference Law 6968 – Official Gazette 4 May 2004/ 25452  

Ukraine
Umsetzung des ISPM 15 seit 01.10.2005. Quelle: Ministry of agricultural policy – General state inspection on Quarantine of Plant in – “UKRGOLOVDERZHKARANTYN” – 31.08.2005, No. 1411-010-4  

Uruguay
Umsetzung des ISPM 15 seit 15.08.2005. Quelle: Servicios Agricolas Operaciones _ URUGUAY  

Usbekistan
Umsetzung des ISPM 15 empfohlen. Quelle: Julius Kühn-Institut

USA
Seit 16.09.2005 gilt nur noch ISPM 15. Zurückweisung der Ware bei Nichteinhaltung. Quelle: Department of Agriculture – Animal and Plant Health Inspection Service – 7 CFR Part 319 (Docket No. 02 – 032 – 3) RIN 0579 – AB48 – Importation of Wood Packaging Material, Final Rule.

Venezuela
Umsetzung des ISPM 15 seit 02.05.2005. Quelle:Resolución DM/ N° 098

Vietnam
Umsetzung des ISPM 15 seit 05.06.2005. Quelle: Julius Kühn-Institut

Weißrussland
Umsetzung des ISPM 15 seit1.7.2010 gemäß Beschluss 318/2010 der Zollunion zwischen Kasachstan, Russland und Weißrussland

Angaben ohne Gewähr.

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